Steffi - der Anfang
Für die Datenverwaltung in unserer Firma wurden immer Bürohilfskräfte angestellt. Das waren bisher meistens Schulabgänger, die sich etwas Taschengeld verdienen wollten, oder auch solche, die eine Lehrstelle in Aussicht hatten und sich bis dann noch etwas Taschengeld verdienen wollten.
Steffi war mit ihren 24 Jahren etwas älter als alle bisherigen. Auch sie hatte sich um diesen Job beworben und wurde vom Chef allen vorgestellt. Steffi war eine blonde, schlanke und sehr hübsche junge Frau und sie schien sofort sehr zutraulich zu sein. Sie hatte ein freundliches, etwas verträumtes Lachen und ihr Blick und ihr Wesen erinnerte mich an einen Hund, der seinen Meister wegen etwas um Verzeihung bitten möchte. Als sie mir die Hand gab, kam sie so nahe, dass ich ihren Atem spürte. Irgendwie war mir diese verträumte Göre auf Anhieb sympathisch.
Ihre Aufgabe war eine Termindatenbank über alle ausgeführten und noch auszuführenden Wartungsarbeiten zu erstellen. Dazwischen hatte sie auch im Apparate-Archiv für Ordnung bei den Maschinendokumenten zu sorgen.
Es war einige Tage später. Steffi hatte sich schon etwas eingearbeitet. Als ich einmal die Daten einer Maschine brauchte, fand ich das betreffende Fach leer. Ich fragte Steffi, ob sie die Datenblätter entnommen habe oder ob sie vielleicht falsch abgelegt seien. Tatsächlich, die waren im falschen Fach. Zu Steffi sagte ich dann, dass sie beim Ablegen besser aufpassen soll, da sonst im Archiv ein Chaos entstehen würde, sonst müsse ich sie mal über das Knie legen.
Ich bemerkte sofort bei Steffi wieder dieses verträumte Lachen, und wieder kam sie mir vor, wie ein treuer Hund, der seinen Meister um Verzeihung bittet. Die Vorstellung, dass ich sie über das Knie legen würde, schien ihr irgendwie eine angenehme Vorstellung zu sein. Sie kam sofort sehr nahe zu mir und nannte mich Papi und versprach sich Mühe zu geben. Irgendwie bemerkte ich da auch einen schalkhaften Ausdruck in ihrem Gesicht. Sie plante etwas.
Am nächsten Tag waren genau diese Maschinendaten wieder nicht da. Steffi wusste genau, dass ich die Daten nochmals brauchte, deshalb hatte ich sofort den Verdacht dass sie die Mappe mit diesen Daten absichtlich wieder in die falsche Schublade gelegt hatte. Tat sie das, um mich zu ärgern? Sie hatte mich beobachtet und als sie merkte, dass ich im Archiv beim Suchen war kam sie zu mir und öffnete mit demselben verträumten Lächeln wortlos die Schublade, wo sie sie Daten falsch abgelegt hatte. „Hast du die absichtlich wieder falsch abgelegt?“, fragte ich.
Sie antwortete gar nicht auf meine Frage, sondern flüsterte mir zu: „Legst du mich bitte jetzt über das Knie, Papi?“ Ja, jetzt hätte sie das jetzt verdient, sagte ich zu ihr und bemerkte sofort, dass ich irgendwie spontan die Antwort gegeben hatte, die sie wollte.
Steffi nahm mich sofort beim Wort. Sie kam wieder ganz nah zu mir, sie lehnte sich förmlich an mich. „Versprochen ist versprochen, du hast gesagt: jetzt. Ich hoffe du hältst, was du versprichst, Papi. Komm nur schnell in den Lift“.
Sie zog mich an der Hand zum Lift und drückte den Liftknopf. Später, im Lift, wartete sie, bis der Lift anfuhr, dann streifte sie sofort ihren Mini hoch. „Bitte ich muss bestraft werden! Sonst fühle ich mich so schlecht“.
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Geschichte hier.
Aktualisiert am:
14.03.2010
/ Autor: ursman
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