Steffi - 2. Teil - Besuch bei Nana
Steffis Spiel gefiel mir immer besser, aber irgendwie war ich dabei einwenig unsicher. Es machte echt Spass, aber mir fehlten die Erfahrungen auf diesem Gebiet.
Ich wollte selber wissen wie die Schläge wirken und je mehr ich mich mit diesem Gedanken befasste bekam ich auch selber Lust darauf, mich selber auf diese Art von einer Frau behandeln zu lassen. Deshalb suchte ich im Internet die Adresse einer Domina von der ich dachte, dass sie mit solchen Instrumenten genügend Erfahrung hatte.
Auf ihrer Homepage nannte sie sich Nana und beschrieb sich als reife und sehr erfahrene Domina mit einer harten und sicheren Hand, die ihre Sklaven gerne, in einem bestens ausgerüsteten Studio empfangen und erziehen wolle.
SMS und anonyme Anrufe werden nicht entgegen genommen.
Melde dich jetzt sofort unter der Nr. xxx yyy.
Ich wählte die Nummer und wartete gespannt. Nach fünfmaligem Rufton meldete sich eine Frau mit einer sehr angenehmen Stimme, mit: „hallo“. Ich fragte: „ist dort Nana, ich suche eine Domina“ und ihre Antwort: „Ja, ich bin Nana, bei mir bist du richtig. Was willst du? Was kann ich für dich tun?“
Ich sagte ihr, dass ich die Wirkung der Schlaginstrumente kennen lernen wolle und dass mich auch der Gedanke reize, zu erleben und zu erfahren, wie es ist, hart bestraft zu werden. Ja, das könne sie mir schon bieten. „Bist du ein Sklave, oder möchtest du es werden?“. Nein ein Sklave sei ich nicht, aber ich möchte mich mal für eine Stunde oder so als Sklave fühlen um zu erfahren, wie das ist. „Gut das mache ich gerne“, sagte sie, „wenn du kommst musst du mir gehorchen, das ist meine Bedingung. Eine Stunde kostet 300 zwei Stunden kosten 400. Wann kommst du, ich hätte heute Abend genügend Zeit“.
Das schien mir schon sehr teuer zu sein und so schnell hatte ich nicht mit einem Treffen gerechnet, aber ich hatte an diesem Abend auch Zeit und ich wollte es nun wirklich wissen, deshalb meldete ich mich für 20:00 spontan bei Nana an. „Gut, ich bin in einer halben Stunde bei Dir“, sagte ich. So schnell ging das, dachte ich, aber ich war auch froh, denn die Vorstellung den Sklaven zu spielen reizte mich nun plötzlich wirklich sehr.
Die halbe Stunde brauchte ich um in die Stadt zu fahren. Die Strasse kannte ich und fand auch gleich die Hausnummer, die sie mir angegeben hatte.
Das war ein Wohnblock, wo sich viele Firmen eingemietet hatten. Am Klingelknopf stand nur „Nana 5.Stock“. Ich klingelte und nach kurzer Zeit knackte die Gegensprechanlage, aber kein Wort wurde gesprochen, nur der Türöffner surrte. Mit etwas schwammigen Knien fuhr ich später mit dem Lift in die 5. Etage Hoch und als ich aus dem Lift stieg, sah ich eine weit geöffnete Wohnungstüre. Auf dem Fussabstreifer blieb ich unschlüssig stehen, ich traute mich nicht so recht.
„Eintreten und Türe schliessen!“ hörte ich Nana sagen, die jetzt ganz anders klang als vorher am Telefon. Ich schloss die Türe und drehte mich um und da stand sie. Sie trug einen schwarzen Latex-Mini, schwarze, halterlose Netzstrümpfe, deren Spitzenrand unter dem glänzenden Mini hervorguckten und rote High Heels. Sie hatte lange gewellte, schwarze Haare und ein wunderbar freundliches Gesicht, das nicht mal extrem stark geschminkt war. Oben trug sie nichts, ausser den beiden kleinen Zierpeitschen, die sie an ihren Brustwarzen befestigt hatte. Es war nicht nur weil diese Frau halb nackt vor mir stand, dass ich sofort und ganz spontan ein sehr grosses Vertrauen zu dieser freundlichen Frau empfand. Irgendwie hatte ich das Gefühl, diese Frau zu kennen, oder sie erinnerte mich an jemanden, aber in diesem Moment konnte ich nicht sagen warum und woher. Sie war mir einfach sympathisch und ich glaubte ihr Lächeln zu kennen.
„Gefalle ich dir?“ fragte Nana und als ich das begeistert bejahte, „Du wirst mich gnädige Herrin nennen, verstanden!“
„Nein das werde ich nicht tun, ich werde dir gehorchen aufs Wort aber du bist Nana für mich“.
Sie überlegte kurz. „Gut, aber dafür bekommst du 10 Schläge, die ich ausführen werde wie ich will und wehe, wenn du schreist!
Für Dich als nicht Mitglied der Community der Spanker endet die
Geschichte hier.
Aktualisiert am:
04.04.2010
/ Autor: ursman
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