Nacktputzer
Diese Geschichte beruht auf einer E-Mail - Zuschrift von Peter Putz und einem netten Telefonat mit ihm.
Viel Spass beim lesen.
Hallo zusammen
Ich möchte Euch hiermit (und in Folgenden, wenn ich darf) gerne mal die eine oder andere Geschichte von mir erzählen. Doch zuerst zu mir oder etwas über mich damit Du, liebe/r Leser/inn Dir ein Bild über mich machen kannst.
Ich heisse Peter und somit bin ich männlich, ca. 175 Zentimeter gross gewachsen und bringe um die 60 Kilogramm auf die Wage. Also eher schlank, zierlich gebaut und bin 40 Jahre alt oder jung, glücklich verheiratet und vermisse kaum etwas in meinem Leben.
Doch ich habe eine etwas komische Vorliebe um nicht zu sagen Hobby: ich putze sehr gerne. Egal ob im Haushalt, Büro, Draussen oder Fahrzeuge. Man könnte schon sagen: „Putzfimmel.“ Nicht dass ich zur überzogenen Ordnung, Reinlichkeit neige – aber ich putze einfach gerne.
Damit Du mich besser verstehst, muss ich noch sagen, dass mein Vater sehr früh an einem Unfall starb und ich (und meine Geschwistern) von der Mutter alleine erzogen wurden.
Nicht dass sie überaus streng war, aber es gab schon hie und da mal den Hintern versohlt, wenn wir nicht artig waren oder uns nicht so benahmen wie Mutter das erwartete. Dann war der Teppichklopfer ihr Freund.
Als ich meine heutige Frau kennen lernte und ihr das erzählte meinte sie: „das behalten wir bei, den Schaden kann das nichts und Du bleibst so wie Du bist.“ So legt sich mich mal übers Knie und versohlt mir den Hintern – sie sagt jeweils: „einfach zur Vorsorge.“
Vielleicht hast Du schon mal ein Inserat von mir gelesen das ich hie und da veröffentliche und meine Dienste als Nacktputzer anbiete (peter-putz@gmx.net). Auch im Anzeiger von SpankingPrivat habe ich schon mit Erfolg inseriert:
'Nacktputzer, männlich, steht der Frau / dem Paar (ev. Mann) für alle Arten von Reinigungsarbeiten (Haus, Büro, Umschwung, etc.) zur Verfügung. Ich reinige / putze Ihr Objekt völlig nackt oder im von Ihnen verlangtem (erotischem) Kostüm zu Ihrer Zufriedenheit. Es entstehen Ihnen ausser den Wegkosten keine Weiteren. Alles weitere nach Absprache.“
So lerne ich im Laufe der Zeit einige sehr interessante Leute kennen und putze ihnen das was sie wollen. Bei einigen entwickelte sich daraus ein regelmässiger Auftrag wo ich ein bis zwei mal pro Monat erscheine um Haus und Garten in Schwung zu halten.
So kann ich meinem Hobby / Neigung, mich völlig nackt zu zeigen und zu reinigen, föhnen und die Auftraggeber/innen hatten auch was davon.
Selbstverständlich wusste meine Frau immer davon und hatte nichts gegen mein nicht alltägliches Hobby. Vor allem auch, weil ich ja zu Hause das Gleiche machte.
Eines Tages bekam ich auf eine meiner Anzeigen die folgende Zuschrift:
'Hallo Peter Putz.
Ich habe Deine Anzeige gelesen die mir sehr gelegen kommt. Ich bewohne ein gepflegtes 4 Zimmerhaus mit Garten und suche ich einen Raumpfleger da ich weder Lust noch Zeit habe für die Reinigungs- und Gartenarbeiten (Rasen mähen, keine Beete).
Da kommen mir Deine Dienste als Nacktputzer doch sehr gelegen, denn ich möchte Dir dabei zuschauen wie Du das Haus putzt und den Rasen mähst da ich den Anblick von nackten, schlanken und arbeitenden Männern mag.
Selbstverständlich komme ich für die Wegkosten auf (wohne in Lachen / SZ), jedoch muss ich Dir das folgende dazu sagen, als Bedingung stellen:
- Du muss das Haus völlig nackt putzen
- den Rasen ebenfalls nackt mähen (eingezäumt durch eine Hecke, nicht einzusehen von aussen)
- es kann sein, dass ich eine Freundin / einen Freund zu Besuch habe und sie / er somit ebenfalls anwesend ist.
- ich in Punkto Sauberkeit sehr penibel und streng bin
- ich Dir den Hintern versohle(n möchte) (nicht die harte Tour!), wenn etwas nicht nach meinen Vorstellungen ist
- Du mich mit Sie und Frau Jessica ansprechen musst
Wenn Du mit allen obigen Punkten einverstanden bist, dann erwarte ich von Dir eine E-Mail mit Deinem OK und den Kosten.
Gruss
Frau Jessica'
Das war mal eine Zuschrift die ohne langes hin und her versprach zu einem Abschluss zu kommen. Mir persönlich ist es echt egal, ob mich nun eine oder Mehrere beobachten, wenn ich nackig putze. Die Auftraggeberin mit „Frau Jessica“ anzusprechen kann auch nicht schwer sein und meine Frau hat mir auch schon mal den Hintern versohlt. Was solls! - Also antwortete ich ihr zustimmend und erklärte mich mit den von ihr verlangten Punkten einverstanden.
Umgehend kam von ihr eine E-Mail, dass sie mich am kommenden Samstag um 13 Uhr erwarte un dich solle pünktlich sein, sie rechne mit etwa 3 Stunden Arbeit.
So klingelte ich um 13 Uhr und die Tür wurde umgehend geöffnet. Man hat mich wohl erwartet. Eine gepflegte Frau im besten Alter hiess mich nach kurzer Musterung eintreten und sagte: „Ich mag Pünktlichkeit. Deine Kleider kannst Du gleich in diesem Zimmer ablegen.“ wobei sie auf die geöffnete Türe zum ersten Zimmer zeigte. Wie es schien das Gästezimmer, sehr gepflegt und geschmackvoll eingerichtet. Sie blieb unter der Türe stehen: „ Es stört Dich wohl nicht, wenn ich Dir beim ausziehen zuschaue.“ „Nein, wieso auch. Es stört mich nicht Frau Jessica“ erwiderte ich während ich mich auszog und die Kleider auf das Sofa legte.
Als ich völlig nackt im Zimmer stand, musterte sie mich ganz offen und ungeniert von Kopf bis Fuss und sprach: „Also schlank bist Du ja, eher schon fast Knabenhaft gebaut und unten erst noch rasiert – das gefällt mir sehr. Und alles was Du für die Reinigung brauchst, findest Du in der kleinen Kammer gegenüber. Alle Zimmer abstauben und Staubsaugen, im ganzen Haus allen Pflanzen Wasser geben und im Wohnzimmer die Deckenlampe reinigen, die hat es nötig. Die Fenster müssen heute nicht gemacht werden. Wenn ich mit Dir zufrieden bin, kannst Du die das nächste Mal machen wie auch den Rasen mähen. Wenn Du eine Frage hast so komm und frage mich. Alles klar?“ „Ja. Verstanden Frau Jessica.“
Und so machte ich mich im Adamskostüm an die Aufgaben. In der Kammer fand ich alles was man so braucht, fein säuberlich Eingeräumt. Mit dem Staublappen bewaffnet rückte ich dem (vermeidlichen) Staub zu Leibe. Das ganze Haus war sehr geschmackvoll und mit Liebe zum Detail eingerichtet, helle, Licht durchflutete Zimmer, eines Grösser wie das Andere.
Und das Wohnzimmer! Offenes Chemine, eine Sitzlandschaft voller Gemütlichkeit in der meine Auftraggeberin Platz genommen hatte und meinem Treiben zusah.
Als ich den nicht vorhandenen Staub vom Sitebord wischte, sagt Faru Jessica zu mir: „Peter bring mir bitte einen Café aus der Küche. Mit der Maschine wirst Du wohl klar kommen. Die Tassen sind oben im Schrank, wie der Zucker auch. Ein Rahm aus dem Kühlschrank.“ „ Ja gleich Frau Jessica“ Sie gab mir einen Klapps auf den Popo und ich ging in die Küche um ihr das Gewünschte zu holen.
Als ich damit das Wohnzimmer betrat um den Café auf dem Tablett ihr zu bringen sagt sie: „Peter, Du gefällst mir so schlank und fleissig wie Du bist. Ich will Dich ja nicht Beleidigen, aber Dein Schwänzlein ist so .. hmm .. klein.“ Während ich den Café auf den Clubtisch stelle und bevor ich etwas erwidern konnte, greift sie meinen „Kleinen“ der natürlich, dank der kurzen Behandlung, prompt an Grösse zunahm.
„Stehen muss er nicht, sonst wirst Du dadurch noch behindert beim Arbeiten. Aber so gefällt mir der Anblick. Mach weiter damit Du noch fertig wirst.“
Nach dem Abstauben holte ich den Staubsauger um nun die Holz- und Teppichböden zu saugen. Wirklich viel zu tun gab das Haus nicht und so war ich nach nicht ganz 2 Stunden fertig und verräumte die Geräte wieder.
„Es scheint, dass Du bereits fertig bist“ sagt Frau Jessica zu mir als ich das geräumige Wohnzimmer betragt, „ dann bring das Café Geschirr noch in die Küche, wo die Abwaschmaschine steht hast Du bestimmt gesehen und dann komm wieder zu mir.“
Wie geheissen trug ich das gebrauchte Geschirr in die Küche und veräumte alles.
„Ich möchte mit Dir noch was besprechen Peter“ sprach mich Frau Jessica an als ich wieder zurück im Wohnzimmer war. Sie sass im grossen Sessel und lächelte mich an.
„Doch zuerst legst Du dich über meine Knie damit ich dir auf den Arsch geben kann – Du hast den Leuchter vergessen!“ - Schande! Den hatte ich wirklich vergessen, zu dumm auch. „Entschuldigen Sie bitte Frau Jessica, das hohle ich gleich nach.“ er widerte ich und wollte mich schon umdrehen. „Lass es bleiben, wirklich nötig hat es der Leuchter nicht. Dafür bekommst Du einfach etwas mehr hinten drauf. Denn das wollte ich schon von Anfang an machen als ich Dich so knabenhaft gebaut sah. Komm leg Dich darüber!“
Für Dich als nicht Mitglied der Community der Spanker endet die
Geschichte hier.
Aktualisiert am:
20.03.2010
/ Autor: Peter Putz
Veröffentlichung und Weitergabe aller Art nur
mit schriftlicher Zustimmung von Spanking-Privat.
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