Die schmerzhaften Erfahrungen des Ehepaares Marc und Pat
Vorgeschichte
Marc (42) und Pat (36) sind ein kinderloses Paar im verflixten siebenten Ehejahr. Marc ist Finanzchef in einem mittelgrossen Industriebetrieb, gewissenhaft und korrekt, etwas verschlossen und introvertiert. Pat dagegen, Chefsekretärin bei einem international tätigen Handelsunternehmen, ist lebenslustig, zielstrebig, impulsiv und oft herausfordernd, mit masochistischer Neigung. Leider hat sie die Erfahrung machen müssen, dass ihr Lebenspartner nicht der dazu passende dominante Typ ist, im Gegenteil: Sie empfindet ihn als zu zurückhaltend, ordnungsliebend, harmoniebedürftig und wenig begeisterungsfähig. Wie oft hat sie versucht, ihn aus dem Busch zu locken, eifersüchtig zu machen, zu provozieren, etwa indem sie bewusst den Haushalt vernachlässigte oder sich wie eine aufmüpfige, pubertierende Göre gebärdete, in der Hoffnung, dass er ihr mit Peitsche oder Rohrstock den Meister zeigen würde, doch zu mehr als ein wenig „Fuditätsch“ im Vorspiel zum Bumsen hat sie ihn nicht bewegen können.
Woher wohl kommt Pats Schmerzgeilheit? Von ihren Eltern war sie nie geschlagen worden, wohl aber ihre Busenfreundin Ruth. Deren alleinerziehende, berufstätige Mutter übertrug ihr viele Haushaltspflichten und Verantwortung für ihre zwei jüngeren Brüder. Ruth war damit oft überfordert und konnte die an sie gestellten Erwartungen nicht immer zu Mutters Zufriedenheit erfüllen. Diese wiederum, im Dauerstress zwischen Job und Familie, wusste sich nicht anders zu helfen, als sich gelegentlich mit strenger Hand durchzusetzen, das heisst mit „Fuditätsch“, und zwar auf den nackten Hintern, bei schwereren Verfehlungen auch mit einer Birkenfitze oder der Rückseite einer Haarbürste, und einmal sogar mit einem dünnen, biegsamen Rattanstock. Und das kam so: Die beiden13-jährigen Freundinnen hatten an einem Mittwoch vereinbart, heimlich in der nahen Stadt die Nachmittagsvorstellung in einem Kino zu besuchen, was ihnen die Eltern sicher nicht erlaubt hätten. Beide gaben an, bei der Freundin am laufenden Gruppenprojekt der Schule zu arbeiten. Dummerweise verpassten sie den Bus und kamen erst eine Stunde später als vorgesehen heim. Beunruhigt darüber, dass sie zum Nachtessen noch nicht zu Hause war, erkundigte sich Pats Mutter bei Ruths Mutter über den Verbleib ihrer Tochter. Da kam der Schwindel ans Tageslicht, und die Mädchen wurden von ihren Müttern nach ihrer verspäteten Heimkehr streng ins Verhör genommen. Pat kam mit Zimmerarrest ohne Essen an diesem Abend und Streichung des Taschengeldes für eine Woche noch glimpflich davon. Ruth dagegen kriegte die die schmerzvollste Züchtigung ihres Lebens, nachdem sie zuerst den Kinobesuch geleugnet hatte.
Für Dich als nicht Mitglied der Community der Spanker endet die
Geschichte hier.
Aktualisiert am:
12.02.2010
/ Autor: Flogger
Veröffentlichung und Weitergabe aller Art nur
mit schriftlicher Zustimmung von Spanking-Privat.