Julie, die nachlässige Schülerin und pflichtvergessene Tochter
Familiensituation und Schule
Die 17-jährige Julie lebt zusammen mit ihrem geschiedenen, beruflich stark beanspruchten Vater und muss sich auch an der Haushaltführung beteiligen, insbesondere den täglichen Einkauf und den Wochenend-Putz besorgen, gelegentlich auch etwas kochen. Sie ist eine mittelmässige Schülerin und treibt sich lieber mit ihren Kameradinnen und den Jungs aus ihrer Klasse herum, als Schulaufgaben zu machen und für den Vater Hausfrau zu spielen.
So erfüllt Julie oft nicht die Erwartungen, welche ihr Vater und ihre Lehrer an sie stellen, und Konflikte sind da schon mal vorprogrammiert. Dies umso mehr, als Julie es mit der Ehrlichkeit und der Wahrheit nicht so genau nimmt, ab und zu auch Geld aus der Haushaltkasse für persönliche Bedürfnisse abzweigt (z.B. um sich einen Joint zu beschaffen), und dem Vater wie dem Lehrer zur Entschuldigung Lügengeschichten auftischt, wenn sie spät nach Hause kommt bzw. wieder einmal die Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Der Vater andererseits ist überzeugt, dass er seine Tochter, welche ohne Mutter aufwächst, an kurzer Leine und gut unter Kontrolle halten muss, und sie damit auch vor den Versuchungen und Gefahren ihres städtischen Umfeldes bewahren. Er will ja nur das Beste für sie, möchte dass sie die Reifeprüfung besteht und den Sprung an die Uni schafft! Aber er weiss auch um ihre, wohl von der Mutter ererbte Neigung zu Instabilität, Unzuverlässigkeit und Unordentlichkeit. Deshalb schickt er sie an eine teure aber strenge private Mittelschule, an welcher Disziplin noch in traditioneller englischer Manier durchgesetzt wird, d.h. nötigenfalls mit dem Rohrstock, mit schriftlichem Einverständnis der Eltern. Auch zuhause ist er sehr streng mit ihr – oft vielleicht zu streng für ein schon fast erwachsenes Mädchen – und greift häufig zum altbewährten Mittel der Körperstrafe. Besonders heftig züchtigt er sie, wenn er herausfindet, dass sie ihn wieder mal belogen hat. Da kriegt sie richtig vaterländischen "Fuditätsch", bis sie mit der Wahrheit herausrückt, und dann verpasst er ihr noch mit der englischen "Tawse" (eine doppelte Lederstrippe mit Handgriff), der "neunschwänzigen" Peitsche (mit einem Bündel Lederstreifen), dem Teppichklopfer, oder in gravierenden Fällen gar der Reitgerte, für ihr Fehlverhalten die verdiente Abreibung, welcher sie mit ihren Ausreden und Lügen entgehen wollte. Das Mass der Bestrafung wird mit ihr vorgängig abgesprochen, und sie akzeptiert es in der Regel ohne Widerspruch, wissend, dass sie mit Opposition nur noch heftigere Züchtigung provoziert - was sie gelegentlich absichtlich tut. Denn bereits in der Pubertät hat sie an sich eine masochistische Neigung entdeckt, indem in bestimmten Züchtigungsphasen und -Positionen die Wärme von ihren Pobacken in ihren Genitalbereich ausstrahlte und sich dort ein eigenartiges, anfänglich irritierendes, dann zunehmend erregendes Lustgefühl einstellte. So fordert sie ihren Vater gelegentlich willentlich heraus, vernachlässigt eine ihrer Verpflichtungen, um dann die gebührende Abreibung einzustecken. Danach massiert sie im Badezimmer ihren brennenden Po und die feucht gewordene Muschi, bis zum Orgasmus. Und das empfindet sie als weitaus erregender, als ein schneller Fick mit einem ihrer Freunde oder Klassenkameraden.
Aber auch ihr Klassenlehrer will nur ihr Bestes. Er weiss um ihre Schwächen und ihre Situation zu Hause, und wenn sie – was leider schon vorgekommen ist – Schulregeln aufs schwerste verletzt oder trotz mehrmaliger Warnung immer wieder schwänzt, verzichtet er lieber auf eine Meldung ans Rektorat oder gar an ihren Vater und bietet ihr als Alternative eine Rohrstockstrafe an (doch, das gibt’s tatsächlich auch heute noch!) mit anschliessendem Nachsitzen. Und der armen Julie bleibt gar keine andere Wahl; da steckt sie lieber von ihrem gut aussehenden und heimlich verehrten Klassenlehrer 6 oder 12 wohl beissende, aber doch erträgliche Hiebe ein, als von ihrem Vater bestraft zu werden. Dieser würde sie mit dem Teppichklopfer und/oder der Reitgerte durchschmieren, mit 20, 30 oder gar mehr Schlägen, so dass sie tagelang nicht mehr richtig sitzen kann, gar nicht zu sprechen von den Konsequenzen, wenn sie von der Schule gewiesen würde, was auch im letzten Schuljahr durchaus noch möglich ist!
Rohrstockstrafe fürs Schule schwänzen
Wieder einmal ist es so weit. Julie hat unentschuldigt Lektionen geschwänzt, ist einer wichtigen Semesterprüfung ferngeblieben, mehrmals verwarnt worden, aber trotzdem zum befohlenen Nachsitzen nicht erschienen. Ihr Klassenlehrer zitiert sie ins Lehrerzimmer und stellt sie vor die Wahl: Meldung ans Rektorat und an ihren Vater oder antreten am freien Mittwochnachmittag zur Bestrafung und anschliessendem Nachholen der Prüfung. Diesmal blüht ihr eine so strenge Züchtigung wie noch nie zuvor, die Maximalstrafe für Schülerinnen: 1 Dutzend Mal den Rohrstock nach alt-englischer Manier (je 6 fürs Schwänzen und fürs nicht Erscheinen zum Nachsitzen). Bis jetzt ist sie mit jeweils einem halben Dutzend davongekommen. Trotzdem entscheidet sie sich für die angekündigte Bestrafung; wenn nur ihr Vater nichts davon erfährt!
So klopft sie am Mittwoch um halb zwei an die ihr schon vertraute Tür im Untergeschoss der Turnhalle, wo in einem Luftschutzkeller-Abteil der berüchtigte Abstrafraum eingerichtet ist, eigentlich ein Lagerraum für allerhand wohl selten benutzter Turngeräte. In der Mitte steht ein in der Höhe verstellbarer Sprungbock mit einer ledergepolsterter Oberfläche von etwa ½ auf 1 Meter. Ihr Lehrer steht daneben, im Trainingsanzug, vor sich auf einem kleinen Tisch zwei Rohrstöcke, ein dünner, ca. 70 cm langer, mit welchem er bisher immer Julies Bestrafung vorgenommen hat. Aber der Stock daneben, länger und dicker als der andere, mit einem gebogenen Griff wie bei einem Spazierstock. Er wird sie doch nicht mit diesem züchtigen!
Noch einmal muss sie sich ihre Vergehen vorhalten lassen mit ausgedrücktem Bedauern, dass sie mit ihrem Verhalten eine so strenge Bestrafung herausgefordert hat.
„Also, du weisst, was dir bevorsteht; mach dich bereit zur Behandlung.“
Für Dich als nicht Mitglied der Community der Spanker endet die
Geschichte hier.
Aktualisiert am:
13.02.2010
/ Autor: Flogger
Veröffentlichung und Weitergabe aller Art nur
mit schriftlicher Zustimmung von Spanking-Privat.